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Die Programmpunkte

Die Jugendpolitik...

…ist ein sehr komplexes Thema. Erster Ansprechpartner im politischen Bereich ist die Jugendpflege in Schauenburg, die es in den letzten Jahrzehnten immer wieder geschafft hat, Jugendliche mit vielfältigen Aktivitäten zu begeistern. Darüber hinaus wird die Jugendarbeit von den Vereinen, Hilfsorganisationen und den Kirchen wahrgenommen.

Welche Möglichkeiten bleiben da noch der Politik? Unserer Ansicht nach muss sichergestellt sein, dass die Jugendpflege Schauenburg die besten Möglichkeiten erhält, ihre pädagogische Arbeit durchzuführen. Hierbei geht es nicht nur um eine bessere finanzielle Ausstattung, sondern auch um kreative Überlegungen, wie man für Jugendliche in einer sich verändernden Welt ein optimales Angebot schaffen kann.

Wünschenswert wäre die Einrichtung eines Jugendparlaments, in der Jugendliche über einzelne Themen beraten können und so auch ihren eigene Wünsche ausdrücken können. Hier können Jugendliche schon im frühen Alter Verantwortung übernehmen, ohne dabei gleich in eine Partei eintreten zu müssen. Dieses Gremium wird für die Gemeindevertretung ein sehr wichtiger Ratgeber sein.

Die lokale Entwicklung unserer Gemeinde...

… ist uns nach wie vor ein besonderes Anliegen.
Die ursprüngliche Planung Schauenburg 2010 wurde bisher nur in Teilen verwirklicht. Die Aktualisierung dieses positiven Ansatzes kommunaler Planung ist aber dringend geboten, um eine zukunftsorientierte städtebauliche Entwicklung mit den Schwerpunkten Verkehrsplanung, Gewerbeansiedlung und örtliche Lebensqualität zu verwirklichen. Auch diese auf den ersten Blick sehr abstrakt wirkenden zentralen Handlungsfelder müssen über den Dialog mit den Bürgern dieser Gemeinde mit Leben erfüllt werden. Für das „In-Gang-setzen“ dieses Dialogs haben sich die Akteure der Offensive immer wieder besonders engagiert. Im Ergebnis bisher leider mit wenig Erfolg. Wir werden jedoch in Zukunft nicht müde werden, dieses Thema immer wieder auf die aktuelle politische Agenda zu setzen. Dazu gehört auch die Belebung der einzelnen Ortskerne. Sie stehen für gemeindliches Zusammenleben und örtliche Lebensqualität. Die Gemeinde muss initiativ werden, um die innerörtliche Infrastruktur und damit die Ortskerne zu vitalisieren. Dazu gehört sicherlich nicht nur die Ansiedlung von Geschäften und Gewerbetreibenden. Der zunehmende Häuserleerstand, der sich in den kommenden Jahren mit Sicherheit noch erhöhen wird, und Häuserverfall muss im Rahmen der geplanten Gemeindeentwicklung thematisiert und gestoppt werden. Anzustreben sind kommunale Sanierungskonzepte und generationsübergreifende, familienfreundliche Wohnprojekte.

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